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FREIE WÄHLER: Wir brauchen endlich ein klares Zeichen für den Mittelstand in Deutschland

 

FREIE WÄHLER: Wir brauchen endlich ein klares Zeichen für den Mittelstand in Deutschland

Gregor Voht, FREIE WÄHLER Generalsekretär




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Immer mehr deutsche Mittelständler und Traditionskonzerne geraten durch die hohen Energiekosten, die ausufernde Bürokratie und die nachlassende Nachfrage in Schieflage. Immer mehr reagieren darauf durch eine Verlagerung von Produktionskapazitäten ins Ausland. Die FREIEN WÄHLER fordern deshalb eine grundlegende Reform und eine Ausweitung des bereits beschlossenen Wachstumschancengesetzes.

Laut den führenden Industrieverbänden droht im produzierenden Gewerbe ein Flächenbrand. Die Ankündigung des familiengeführten Miele Konzerns in Deutschland knapp 1000 Stellen zu streichen und Teile der Produktion nach Polen zu verlagern stellen leider nur die Spitze des Eisbergs dar.

Gregor Voht, FREIE WÄHLER Generalsekretär warnt vor einer Deindustrialisierung in Deutschland: „Vor allem in unseren Schlüsselbranchen Maschinenbau/Industriegüter, Chemie und Automobil verlagern gerade 2/3 aller Unternehmen Teil der Produktion ins Ausland. Damit wir den Produktionsstandort Deutschland langfristig konkurrenzfähig machen, brauche  wir jetzt verlässliche, wirtschaftsfreundliche Rahmenbedingungen. Neben konkurrenzfähigen Strompreisen einer Beschleunigung von Planungs- und Genehmigungsverfahren, einer wirklichen Entrümpelung der bestehenden Berichts- und Nachweispflichten, brauchen wir brauchen eine grundlegende, steuerliche Strukturreform, um die Belastung vor allem der mittelständischen Unternehmen und Betriebe zu senken. Nur so können wir die heimische Produktion sichern und Arbeitsplätze erhalten.“