Mit den FREIEN WÄHLERN keine Steuererhöhungen im Bundestag

Aiwanger: "Angesichts der Rekordeinnahmen den Mittelstand entlasten"

Im Falle des Einzugs der FREIEN WÄHLER in den Bundestag, werden sie sich dort jeder Steuererhöhung verweigern. Das kündigt der Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER Hubert Aiwanger an. Und weiter: "Angesichts der Rekordsteuereinnahmen sind Steuererhöhungspläne unnötig, unvernünftig und wachstumsfeindlich. Unsere Wirtschaft braucht jetzt neuen Schub. Die Spielräume für die Entlastung vor allem des Mittelstandes sind gegeben. Die Abschaffung der kalten Progression und der Erbschaftssteuer sind möglich und vernünftig. Das wären wichtige Impulse für die Arbeitnehmer und Wirtschaft." Bei der Erbschaftssteuer wird überwiegend und ungerechterweise bereits besteuertes Kapital erneut besteuert. Außerdem belastet sie den Unternehmensübergang bei familiengeführten klein- und mittelständischen Unternehmen.

Die FREIEN WÄHLER sind zudem für eine erhebliche Vereinfachung des Steuersystems angelehnt an das Kirchhofsche Modell. Bis 1600€ soll das Einkommen pro Person und Monat steuerfrei sein. Auf den übersteigenden Rest des Einkommens soll es einheitlich 25% Steuer geben. Außerdem wollen die FREIEN WÄHLER das Kindergeld pauschal um 300 Euro pro Jahr anheben.

Die FREIEN WÄHLER treten 2013 zum ersten mal auch zur Bundestagswahl an. Sie haben in allen Bundesländern Kandidatenlisten aufgestellt.