FREIE WÄHLER: Zur Lösung der Flüchtlingskrise endlich pragmatische Lösungen verfolgen

Die Vereinten Nationen wollen auf einer Konferenz in Genf mehr Länder zu konkreten Hilfszusagen bewegen. Im Verlauf der Konferenz drängte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon darauf, das UNHCR finanziell zu unterstützen, damit Flüchtlingen vor Ort und in den Lagern der angrenzenden Länder besser geholfen werden kann. 

Seit Beginn der Flüchtlingskrise fordern die FREIEN WÄHLER  einen pragmatischen Umgang mit dieser Problematik und vor allem Fachleute in die Lösung einzubinden.

„Das Problem muss vor allem in den Herkunftsländern gelöst werden, indem man Waffenlieferungen stoppt und die Menschen vor Ort über das Flüchtlingshilfswerk UNHCR finanziell unterstützt“, so der stellvertretende Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER, Gregor Voht. „Wir dürfen uns nicht länger aus der Verantwortung stehlen.“

Auch die EU Parlamentarierin der FREIEN WÄHLER, Ulrike Müller drängt seit langem auf einen gemeinsamen europäischen Lösungsansatz. „Alleingänge helfen nicht“, so Ulrike Müller und plädiert dafür, die Milliarden, die der Türkei zukommen sollen, sinnvoller für die Arbeit des UNHCR einzusetzen.