FREIE WÄHLER wollen Umweltgesetzbuch

Eroglu: "Mit Bürgern und Unternehmen gemeinsam die natürlichen Lebensgrundlagen schützen"

Der Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER Hessen Engin Eroglu (31), will nach dem Einzug in den Bundestag ein Umweltgesetzbuch schaffen, das gebündelt alle Umweltschutzregeln beinhaltet, um Bürokratie zu verhindern und Transparenz zu schaffen.

Eroglu war 12 Jahre bei den Grünen in Hessen aktiv, zuletzt Landesvorsitzender des Jugendverbandes und hat die Grünen enttäuscht verlassen, weil sie aus der politischen Mitte gedriftet sind und sich zur Klientelpartei entwickelt haben.

Die Präambel des Umweltgesetzbuches beinhaltet eine nachhaltige Politik im Einklang mit der Umwelt, der Wirtschaft und den Menschen. Eine gesunde Umwelt ist kein Selbstzweck, sondern sichert und verbessert nachhaltig das Zusammenspiel zwischen Natur-, Lebens- und Wirtschaftsräumen für die Menschen heute und für künftige Generationen.

Eroglu .“Wir wollen die Schöpfung bewahren und gemeinsam mit den Bürgern und den Unternehmen die natürlichen Lebensgrundlagen schützen. Wir sind uns unserer Verantwortung für die nachfolgenden Generationen bewusst.“

Umweltpolitik beginne im Bewusstsein der Bürger vor Ort und müsse bis in die internationale Politik hinein verfolgt werden.

„Die FREIEN WÄHLER sind die einzige vernünftige Option zu der sich abzeichnenden großen Koalition ist. Die großen Herausforderungen der Zukunft, können nur mit einem Koalitionspartner gelöst werden, der Kontakt zu den Bürgern hat und kommunal verankert ist. Wir können und wollen regieren, so Eroglu weiter.

Was die FREIEN WÄHLER u.a. im Umweltgesetzbuch verankern wollen: Die Artenvielfalt, Natur- und Kulturräume müssen erhalten werden, gleichzeitig müssen heimische Tier- und Pflanzenarten geschützt werden. Was allgemeingültig klingt, braucht im täglichen Politikbetrieb eine höhere Priorität. Dem ist bei der Verabschiedung von Gesetzen und Rechtsvorschriften durch einen gesonderten Prüfpunkt vorab Rechnung zu tragen.

Bundeschef Hubert Aiwanger: „Auf genveränderte Lebens -, Saat- und Futtermittel soll grundsätzlich verzichtet werden. Bei der Planung von Großprojekten und der Ausweisung großflächiger Schutzgebiete müssen die Bürger frühzeitig eingebunden werden."

Fehlentwicklungen und schädlichen Umweltauswirkungen im Bereich der energetischen Biomassenutzung sollen korrigiert werden. Der Eintrag von Schadstoffen in Boden, Wasser und Luft soll verringert werden. Flächenverbrauch und Flächeninanspruchnahme für Verkehrs-und Siedlungsentwicklung soll intelligent reduziert werden. Geplant sind außerdem verstärkte Maßnahmen zur Revitalisierung von Innenstädten und zur Renaturierung von Industrie- und Gewerbebrachen.

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Engin Eroglu ist 1982 in Deutschland geboren. Er ist Sohn einer sogenannten türkischstämmigen Gastarbeiterfamilie, gelernter Sparkassen- und Bank kaufmann und seit Januar 2013 selbständiger Unternehmer. Seit 2011 ist er Mitglied im Kreistag des Schwalm-Eder Kreises und seit 2012 Stadtrat der Stadt Schwalmstadt