FREIE WÄHLER wollen Gleichstellung der Mütterrente ohne Tricksereien

Aiwanger: "Die Union muss Wahlkampfversprechen einhalten"

In der Debatte um die Verwendung von Überschüssen in der Rentenkasse sehen die FREIEN WÄHLER eine klare Priorität bei der Gleichstellung der Mütterrente. Während die Union offenbar nur von 1 auf 2 Punkte aufstocken will, fordern die FREIEN WÄHLER die Gleichstellung mit 3 Rentenpunkten. Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Wieder heißt es: Aufpassen an der Bahnsteigkante! Mit 2 Rentenpunkten ist Gerechtigkeit nicht hergestellt. Wir wollen Gleichstellung und keine Trickserei.

"Die derzeitige Regelung verstößt aus Sicht der FREIEN WÄHLER im höchsten Maße gegen jegliches Gerechtigkeitsempfinden, denn vor dem Gesetz sind alle gleich – auch die Kinder, die vor oder nach 1992 geboren sind. Die Erziehungsleistung aller Mütter muss gleich bewertet werden, fordern die FREIEN WÄHLER. Die Gleichstellung der Renten ist auch ein wichtiger Beitrag im Kampf gegen Altersarmut bei Frauen.

Die FREIEN WÄHLER engagieren sich bereits seit langem für die Anerkennung der Kindererziehungszeiten von Frauen, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Die zusätzlichen Ausgaben für diese Leistungen sind nach Überzeugung der FREIEN WÄHLER über Steuergelder zu finanzieren.