FREIE WÄHLER wollen 2016 in den Landtag Sachsen-Anhalt

Aiwanger: Die FREIEN WÄHLER sind in der Landespolitik unverzichtbar

Nach 2,9% im Jahre 2011 soll es 2016 klappen: FREIE WÄHLER wollen auch in Sachsen-Anhalt in den Landtag. Beim Neujahrsempfang der Landesvereinigung Sachsen-Anhalt mit rund 100 Besuchern, darunter viele Kommunalpolitiker, in Dessau-Roßlau betonte der Bundesvorsitzende Hubert Aiwanger: "Die FREIEN WÄHLER sind in der Landespolitik unverzichtbar. Wir dürfen das Feld nicht Chaoten überlassen sondern müssen unsere politische Erfahrung zur Entwicklung des Landes einbringen." Das Ausbluten gerade auch der ländlichen Regionen in Sachsen-Anhalt und die finanzielle Notlage der Kommunen können so nicht weiter akzeptiert werden. In einer Zeit, in der gerade wieder die nächsten Milliardenhilfen für die gescheiterte Politik in Griechenland von SchwarzRot in Berlin akzeptiert werden, würde SchwarzRot in Sachsen-Anhalt daran arbeiten, aus Einsparungsgründen kleine Grundschulstandorte zu schließen.

In die selbe Kerbe schlug der Landesvorsitzende Mario Rudolf, welcher den Erhalt dezentraler wohnortnahen Strukturen bei Bildung, Kommunalverwaltung und Infrastruktur forderte, damit die Bürger sich wohl fühlten. Rolf Sonnenberger, Bürgermeister von Zörbig, forderte eine Vertretung der FREIEN WÄHLER im Landesparlament, um die Zukunftsfragen des Landes auch seitens der FREIEN WÄHLER mitgestalten zu können.

> Die Redner auf den Fotos (kostenlos und rechtefrei verwendbar) von links:

> Mario Rudolf (Landesvorsitzender Sachsen-Anhalt und Bürgermeister Bornum)

> Hubert Aiwanger (Bundesvorsitzender)

> Rolf Sonnenberger (Bürgermeister Zörbig)