FREIE WÄHLER werden von 423 000 Menschen gewählt

Aiwanger: Die Grundlage für die Zukunft ist gelegt

Die FREIEN WÄHLER haben bei ihrem erstmaligen Antreten zur Bundestagswahl 1% der Stimmen erreicht - das heißt, dass 423 000 Menschen die FREIEN WÄHLER gewählt haben.

Dazu Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Es ist uns damit gelungen, die FREIEN WÄHLER auf Bundesebene zu etablieren. Wir brauchen bei der nächsten Bundestagswahl sicher keine Unterstützerunterschriften mehr und können uns dem Wahlkampf widmen anstatt juristischer Grundlagenarbeit. Noch vor wenigen Monaten hat uns niemand zugetraut, dass wir in jedem Bundesland antreten können. Diese Hürden haben wir überwunden. Die noch vor kurzem hochgejubelten Piraten haben lediglich doppelt so viel Stimmen wie wir, obwohl diese über Jahre in den Medien und sämtlichen Talkshows ein Millionenpublikum erreicht haben. Gute, teilweise zweistellige Ergebnisse konnten wir dort erreichen, wo unsere Strukturen vor Ort funktioniert haben, obwohl wir nicht die Millionenetats der Mitbewerber hatten. Die strukturelle Aufbauarbeit von unten und eine noch größere öffentliche Aufmerksamkeit für unser hervorragen des Politikmodell sind die Arbeitsaufträge für uns.

"Die FREIEN WÄHLER stehen für eine unabhängige Politik, welche frei von großen Konzernspenden bürgernahe, ideologiefreie Politik gestalten. Volksbegehren auf Bundesebene,Direktwahl des Bundespräsidenten, Energiewende mit Wertschöpfung vor Ort, regionale Land und Ernährungswirtschaft mit klarer Ablehnung von Agrogentechnik und Hormonfleisch, bundeseinheitlichere Bildungsstandards, solide Eurofinanzpolitik ohne Banken-Rettungsschirme, Schutz des Eigentums und Abschaffung der Erbschaftssteuer waren zentrale Wahlkampfthemen der FREIEN WÄHLER.

Zur Bundestagswahl lieferten Bayern (2,7%), Sachsen (1,5%), Thüringen(1,4%) und Rheinland-Pfalz (1,3%) überdurchschnittliche Ergebnisse. Es folgen Brandenburg und Sachsen-Anhalt (je 1,0%), Mecklenburg-Vorpommern (0,9%), Hessen (0,8%), Saarland und Baden-Württemberg (je 0,6%), Niedersachsen und Schleswig-Holstein (je 0,5%), Berlin (0,4%) Nordrhein-Westfalen und Hamburg (je 0,3%) sowie Bremen (0,2%).