FREIE WÄHLER steigen in Bundespolitik ein

Aiwanger: „Wir treten als ehrliche Traditionspartei an - für eine Politik mit gesundem Menschenverstand“

Kurz vor Öffnung der Wahllokale beenden die FREIEN WÄHLER einen engagierten Wahlkampf vor Ort. Rund 200 Direktkandidaten und 16 Landesspitzenkandidaten waren bis zuletzt im Einsatz.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: „Wir treten bundesweit als Traditionspartei an, die seit Jahrzehnten auf kommunaler Ebene hervorragende Arbeit leistet. Wir sind schuldenfrei und treten aus eigener Kraft vor den Wähler. Wir sind nicht von Lobbyisten gekauft. Wir sind im Parteienvergleich die unabhängige Kraft und Garant bürgerlicher Werte.

“Aiwanger unterstreicht, dass die FREIEN WÄHLER in allen Politikfeldern punkten werden, in denen die einbrechende FDP und die sogenannten Bürgerlichen versagt haben.Er verweist zugleich darauf, dass die FREIEN WÄHLER von Beginn an gegen die Euro-Rettungsschirmpolitik der Bundesregierung protestiert haben. Von Montagsdemonstrationen bis zur Klage vor dem Bundesverfassungsgericht. Stattdessen werben die FREIEN WÄHLER für ihr Parallelwährungskonzept, das von den Deutschen mehrheitlich bevorzugt wird. Aiwanger: „Wir sind für den Grundsatz: Jeder haftet für seine Schulden selbst. So war es im Maastricht-Vertrag vereinbart.

“Die FREIEN WÄHLER stehen für solide Finanzen, wollen weniger zentralistische Bevormundung und dafür mehr direkte Demokratie. Sie stehen für erfolgreiche regionale Lösungen, wollen das Steuerrecht erheblich vereinfachen im Kirchhofschen Sinne, sind gegen eine Pkw-Maut und dafür für mehr Investitionen in die maroden deutschen Straßen. Die FREIEN WÄHLER wollen auch unnötige Bürokratie für Unternehmen beseitigen und verstärkt Ansprechpartner für den Mittelstand und die Freiberufler sein. Ebenso spielen die FREIEN WÄHLER ihr Credo als Anwalt der Kommunen aus. Angesichts eines Investitionsstaus von 100 Mrd. € brauchen die Kommunen deutlich mehr Einnahmen und finanzielle Spielräume, um für die Bewohner attraktiv zu bleiben.Die FREIEN WÄHLER haben dreimal an der Bundespräsidentenwahl teilgenommen und sind damit bereits in der Bundespolitik angekommen.

Die FREIEN WÄHLER hatten letzten Sonntag bei der Wahl in Bayern erfolgreich mit 9 % ihren Platz als drittstärkste Landtagsfraktion – noch vor den Grünen – verteidigt.