FREIE WÄHLER gratulieren "Bundeskanzler Gabriel"

Bundeschef Aiwanger: Union enttäuscht mal wieder

Die FREIEN WÄHLER gratulieren "Bundeskanzler Sigmar Gabriel" zum Start der Großen Koalition.Die SPD habe es hervorragend geschafft, die Schlagzeilen nach der Bundestagswahl zudominieren. Farbtupfer der Union: Fehlanzeige. Ob Koalitionsvertrag mit überwiegendem SPD Anstrich oder die wochenlang inszenierte SPD-Mitgliederbefragung. Oder, die quälend lange Zeit des Hoffens und Bangens, ob die SPD die Last der Ministerämter wird tragen wollen?!...Die SPD isteindeutig der Wahlgewinner. Auch mit frischem SPD-Personal in den Ministerien.

Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger: "Nicht so glücklich dagegen fällt Gabriels Besetzung des Kanzleramtes mit >Angela Ideenlos< aus. Merkel umgibt sich mit der alten Garde und treuer Frauengefolgschaft."

Das Finanzministerium übernimmt der "Jungstar" der Union Wolfgang Schäuble. Aus Sicht der FREIEN WÄHLER wieder ein Beleg, dass in der Union offenbar nur wenige mit Zahlen umgehen können. Da bleibt nur Schäuble.

Die Granate aber ist die Besetzung des Verteidigungsministeriums. "Was qualifiziert bitteschön Frau von der Leyen für dieses Amt? Kommt es auf Qualifikation neben Nibelungentreue bei der Union überhaupt noch an? Oder ist das Verteidigungsministerium der Schleudersitz zur Entsorgung einer möglichen Kanzlerrivalin?" Diese und alle weitere Fragen werden geklärt unter www.Ursula-übernimmt-jeden-Job-Hauptsache-Minister.de

Licht und Schatten bei den CSU-Entscheidungen. Schlaglochkönig Ramsauer verliert zu Rechtseinen Verkehrsministerjob. Der glücklose Innen-Friedrich darf nun im Agrarministerium weiterglücklos und unqualifiziert agieren. Friedrich, der 1988 zum Dr. jur. mit der Arbeit" Die Testamentsvollstreckung an Kommanditanteilen" promovierte, werden von den FREIEN WÄHLERN keine hilfreichen Agrar-Entscheidungen zugetraut, die auf dem Europaparkett aber so enorm wichtig wären. Und Dobrindt muss seinen Wahlkampfschlager "Ausländermaut" jetzt in die Realität umsetzen. Das Wahlvolk harrt gespannt, an welcher Stelle man die Maut-Zusagen des Wahlkampfes - für Deutsche nicht teurer, europarechtskonform und sinnvolles Aufwand-Nutzenverhältnis - brechen wird.