Berlin: Gabi Schmidt, stellvertretende Bundesvorsitzende der FREIEN WÄHLER:

"Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren"

„Integrierte Flüchtlinge mit Berufsausbildung und Arbeit sollen Chance auf dauerhaften Aufenthalt bekommen“ so die Forderung der stellvertretenden Bundesvorsitzenden der FREIEN WÄHLER, Gabi Schmidt.

Als arbeitspolitische Fraktionssprecherin der FREIEN WÄHLER, zeigt sich Gabi Schmidt beeindruckt von den Leistungen der Bundesagentur für Arbeit: „Bayern als das Bundesland mit der höchsten Integrationsfähigkeit ausländischer Arbeitskräfte zeigt auf, wie Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingen kann. Allerdings müssen wir Politiker darauf hinwirken, dass diesen Bemühungen keine Steine in den Weg gelegt werden,“ so Gabi Schmidt.

Asylbewerber, die zeigen können, wie gut sie ihren in der Heimat erlernten Beruf beherrschen, müssen anschließend die unbürokratische Möglichkeit zur Weiterqualifizierung bekommen. Damit greift Schmidt auch eine Forderung von Handwerkskammer und IHK auf. „So könne man dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken und außerdem den demographischen Wandel dämpfen."

Gabi Schmidt bezweifelt die Aussage der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die davon ausgeht, dass die Flüchtlinge in ihr Herkunftsland zurückkehren, sobald es die Umstände zuließen. 

„Anstatt die Menschen mit solchen wenig durchdachten Aufforderungen zu verunsichern, sollte man gut integrierten und hier ausgebildeten Flüchtlingen echte Perspektiven aufzeigen, damit die Integration gelingt“, so Gabi Schmidt. Selbst wenn die meisten Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückkehren sollten, würden sich die Integrationsleistungen auszahlen, da gut ausbildete Heimkehrer ihr Land schneller aufbauen und gute Kontakte zur deutschen Wirtschaft neue Aufträge bedeuten könnten.

Sie sieht eine Chance darin, das Migrationsrecht weiterzuentwickeln und dabei auch den Erfordernissen der Wirtschaft verstärkt Rechnung zu tragen. „Wir müssen deren Engagement, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren, anerkennen und nicht auf kurzfristige Lösungen setzen. So werden beide Seiten von der Zuwanderung profitieren." 

Asylbewerber, die zeigen können, wie gut sie ihren in der Heimat erlernten Beruf beherrschen, müssen anschließend die unbürokratische Möglichkeit zur Weiterqualifizierung bekommen. Damit greift Schmidt auch eine Forderung von Handwerkskammer und IHK auf. „So könne man dem drohenden Fachkräftemangel entgegenwirken und außerdem den demographischen Wandel dämpfen."

Gabi Schmidt bezweifelt die Aussage der Bundeskanzlerin Angela Merkel, die davon ausgeht, dass die Flüchtlinge in ihr Herkunftsland zurückkehren, sobald es die Umstände zuließen. 

„Anstatt die Menschen mit solchen wenig durchdachten Aufforderungen zu verunsichern, sollte man gut integrierten und hier ausgebildeten Flüchtlingen echte Perspektiven aufzeigen, damit die Integration gelingt“, so Gabi Schmidt. Selbst wenn die meisten Flüchtlinge in ihr Heimatland zurückkehren sollten, würden sich die Integrationsleistungen auszahlen, da gut ausbildete Heimkehrer ihr Land schneller aufbauen und gute Kontakte zur deutschen Wirtschaft neue Aufträge bedeuten könnten. 

Sie sieht eine Chance darin, das Migrationsrecht weiterzuentwickeln und dabei auch den Erfordernissen der Wirtschaft verstärkt Rechnung zu tragen. „Wir müssen deren Engagement, Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren, anerkennen und nicht auf kurzfristige Lösungen setzen. So werden beide Seiten von der Zuwanderung profitieren."