„Bargeld ist Freiheit - das Bargeld muss Zahlungsmittel bleiben.“

FREIE WÄHLER Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger:

Der FREIE WÄHLER Bundesvorsitzende spricht sich eindeutig gegen die Begrenzung und Abschaffung des Bargeldes aus. „Dass damit Kriminalität oder Terrorismus bekämpft werden, ist ein vorgeschobenes Argument“, so der Bundesvorsitzende und verweist auf bereits bestehende Regelungen zur Geldwäsche im Zahlungsverkehr.

Eine Obergrenze von 5000 Euro sei nur der "Einstieg in den Ausstieg aus dem Bargeld" und führe dazu, den Menschen und seinen Zahlungsverkehr kontrollierbar zu machen und auf die Kontaktdaten der Bürger zuzugreifen.

In vielen Wirtschaftszweigen garantiert der Bargeldzahlungsverkehr eine Sicherheit für den Verkäufer und sei auch für Summen über 5000 Euro unverzichtbar, ebenso müsse am 500-Euroschein festgehalten werden, stellt Aiwanger fest. "Unsinnige Regelungen zur Bargeldbeschränkung würden nur den Geschäftsbetrieb erheblich erschweren", so Hubert Aiwanger.

„Organisierte Kriminalität muss an anderer Stelle bekämpft werden. Bürger und Mittelstand müssen vor diesen schwarzroten Gedankenspielen zur Reglementierung und Abschaffung des Bargeldes geschützt werden!"