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	<title>Kommentare für FREIE WÄHLER Bundesvereinigung</title>
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		<title>Kommentar zu FREIE WÄHLER-Bayernliste zur Bundestagswahl aufgestellt – Christian Hanika Spitzenkandidat von J. Schmidt</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/freie-wahler-bayernliste-zur-bundestagswahl-aufgestellt-christian-hanika-spitzenkandidat/#comment-3168</link>
		<dc:creator>J. Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 22:53:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das EURO-Desaster:

Zu diesem Thema sind die FREIEN WÄHLER leider noch nicht so gut aufgestellt wie es von vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gewünscht wird. Der Grund liegt darin, dass die meisten Führungspolitiker in den kommunalen Bereichen zu hause sind und dort ihre Wurzeln haben. Ich bezeichne dies mit den sog. Blick über den Tellerrand. Manche Kommunalpolitiker (Bürgermeister, Gemeinderäte, Kreisräte, Landräte usw.) haben ihr begrenztes Umfeld kaum verlassen, außer zur Urlaubszeit. Ist eine etwas sarkastische Darstellung aber die Wirklichkeit.
Nein, die FREIEN WÄHLER sind für den EURO und stehen zum Verbleib in der Eurozone, jedoch nicht alternativlos. Alle Mitgliedsstaaten der Eurozone müssen sich an den Maastrichvertrag verbindlich halten, auch Deutschland. Nicht umsonst hat der damalige Finanzminister Theo Weigl erst diesen Vertrag unterzeichnet nachdem in diesen Vertrag der sog. &quot;No bail out&quot; vertraglich übernommen wurde. Mit der Festlegung, kein Staat kommt für die Schulden eines anderen Staates auf, konnte die Eurozone überhaupt verwirklicht werden. Mich verwundert es schon sehr lange, das Theo Weigel so behäbig schweigt. Normalerweise müsste er auf die Barrikaten gehen was Frau Merkel, Schäuble und Co. so mit diesen Vertrag umgehen. Wie heißt es aber bei Juristen; &quot;Verträge sind dazu da sie zu brechen&quot;!
Ich persönlich stehe für den EURO. Der Euro hat auch viele Vorteile gebracht aber leider überwiegen zur Zeit die Nachteile. Zu diesen Thema sei das Buch von Thilo Sarrazin, egal wie man zu ihm steht, empfolen, EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT. 
Wir sollen aber zuerst vor unserer eigenen Haustüre den Dreck wegfegen, denn wir sind in Deutschland nach 60 Jahren auch nicht in der Lage den Länderfinanzausgleich zu regeln. Was wollen wir Deutsche dann in Europa einen länderübergreifenden Finanzausgleich schaffen? Mit unseren Beamtenapparat?
Mein Fazit: klares Bekenntnis zum Euro aber nicht alternativ und bedingungslos! Länder können auch in Insolvenz gehen wie bei jedem Handwerks- oder Industriebetrieb. Wenn dann ab und zu mal eine Bank mit &quot;über den Jordan&quot; springen muss, was soll es, nicht jede beliebige Bank ist &quot;systemrelevant&quot;. Im Notfall kann für eine Kreditvergabe an Wirtschaftsunternehmen in Deutschland doch noch die KfW-Bankengruppe in Anspruch genommen werden. Diese ist für mich die einzige systemrelevante Bank in Deutschland!
Was für Europa sehr wichtig ist, die Brüsseler Bürokratie muss wesentlich verkleinert und effizienter gestaltet werden. Diese überwuchernde und ineffiziente Verwaltung bringt Europa zum Erliegen. Bestes Beispiel, man entsendet einen Herrn Stäuber nach Brüssel um diese Verwaltung zu entbürokratisieren. Bei diesem Gedanken bekommt man leicht ein Lachanfall oder einen Herrn Öttinger als Energiekommisar oder eine Frau Hohlmeier!
Ein Schelm der dabei etwas böses denkt! Wie heißt ein deutsches Sprichwort; &quot;Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus&quot; oder &quot;Man fängt auch noch die daubeste Nuss aus dem Fall auf&quot;
Leider wurden die FREIEN WÄHLER von &quot;falschen Propheten&quot; in Sachen Euro in der Vergangenheit beraten, wie Olaf Henkel der sich jetzt zu der neuen Partei &quot;Alternative für Deutschland&quot; -AfD- geschlagen hat. Es gäbe hier noch weitere unrühmliche Beispiele anzuführen.

Ja, es gibt eine Alternative für Deutschland, die FREIEN WÄHLER.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das EURO-Desaster:</p>
<p>Zu diesem Thema sind die FREIEN WÄHLER leider noch nicht so gut aufgestellt wie es von vielen interessierten Bürgerinnen und Bürgern gewünscht wird. Der Grund liegt darin, dass die meisten Führungspolitiker in den kommunalen Bereichen zu hause sind und dort ihre Wurzeln haben. Ich bezeichne dies mit den sog. Blick über den Tellerrand. Manche Kommunalpolitiker (Bürgermeister, Gemeinderäte, Kreisräte, Landräte usw.) haben ihr begrenztes Umfeld kaum verlassen, außer zur Urlaubszeit. Ist eine etwas sarkastische Darstellung aber die Wirklichkeit.<br />
Nein, die FREIEN WÄHLER sind für den EURO und stehen zum Verbleib in der Eurozone, jedoch nicht alternativlos. Alle Mitgliedsstaaten der Eurozone müssen sich an den Maastrichvertrag verbindlich halten, auch Deutschland. Nicht umsonst hat der damalige Finanzminister Theo Weigl erst diesen Vertrag unterzeichnet nachdem in diesen Vertrag der sog. "No bail out" vertraglich übernommen wurde. Mit der Festlegung, kein Staat kommt für die Schulden eines anderen Staates auf, konnte die Eurozone überhaupt verwirklicht werden. Mich verwundert es schon sehr lange, das Theo Weigel so behäbig schweigt. Normalerweise müsste er auf die Barrikaten gehen was Frau Merkel, Schäuble und Co. so mit diesen Vertrag umgehen. Wie heißt es aber bei Juristen; "Verträge sind dazu da sie zu brechen"!<br />
Ich persönlich stehe für den EURO. Der Euro hat auch viele Vorteile gebracht aber leider überwiegen zur Zeit die Nachteile. Zu diesen Thema sei das Buch von Thilo Sarrazin, egal wie man zu ihm steht, empfolen, EUROPA BRAUCHT DEN EURO NICHT.<br />
Wir sollen aber zuerst vor unserer eigenen Haustüre den Dreck wegfegen, denn wir sind in Deutschland nach 60 Jahren auch nicht in der Lage den Länderfinanzausgleich zu regeln. Was wollen wir Deutsche dann in Europa einen länderübergreifenden Finanzausgleich schaffen? Mit unseren Beamtenapparat?<br />
Mein Fazit: klares Bekenntnis zum Euro aber nicht alternativ und bedingungslos! Länder können auch in Insolvenz gehen wie bei jedem Handwerks- oder Industriebetrieb. Wenn dann ab und zu mal eine Bank mit "über den Jordan" springen muss, was soll es, nicht jede beliebige Bank ist "systemrelevant". Im Notfall kann für eine Kreditvergabe an Wirtschaftsunternehmen in Deutschland doch noch die KfW-Bankengruppe in Anspruch genommen werden. Diese ist für mich die einzige systemrelevante Bank in Deutschland!<br />
Was für Europa sehr wichtig ist, die Brüsseler Bürokratie muss wesentlich verkleinert und effizienter gestaltet werden. Diese überwuchernde und ineffiziente Verwaltung bringt Europa zum Erliegen. Bestes Beispiel, man entsendet einen Herrn Stäuber nach Brüssel um diese Verwaltung zu entbürokratisieren. Bei diesem Gedanken bekommt man leicht ein Lachanfall oder einen Herrn Öttinger als Energiekommisar oder eine Frau Hohlmeier!<br />
Ein Schelm der dabei etwas böses denkt! Wie heißt ein deutsches Sprichwort; "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus" oder "Man fängt auch noch die daubeste Nuss aus dem Fall auf"<br />
Leider wurden die FREIEN WÄHLER von "falschen Propheten" in Sachen Euro in der Vergangenheit beraten, wie Olaf Henkel der sich jetzt zu der neuen Partei "Alternative für Deutschland" -AfD- geschlagen hat. Es gäbe hier noch weitere unrühmliche Beispiele anzuführen.</p>
<p>Ja, es gibt eine Alternative für Deutschland, die FREIEN WÄHLER.</p>
]]></content:encoded>
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	<item>
		<title>Kommentar zu FREIE WÄHLER-Bayernliste zur Bundestagswahl aufgestellt – Christian Hanika Spitzenkandidat von J. Schmidt</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/freie-wahler-bayernliste-zur-bundestagswahl-aufgestellt-christian-hanika-spitzenkandidat/#comment-3167</link>
		<dc:creator>J. Schmidt</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Apr 2013 21:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[FREIE WÄHLER sind für deutlichen Einkommenszuschlag im öffentlichen Dienst!?
Nein nicht alle FREIEN WÄHLER sind für diesen Einkommenszuschlag im öffentlichen Dienst, sondern lediglich der größte Teil der Führungsriege, da diese hauptsächlich aus kommunalpolitischen Führungskräften besteht, also Beamte und Verwaltungsangestellte. Ich bin seit 1983 ein FREIER WÄHLER, aber Angestellter und jetzt Freiberufler. Als Angestellter in einem gewerkschaftlich nicht organisierten Handwerksbetrieb muss man täglich selbst um ein auskömmliches Gehalt kämpfen und notfalls, wenn der Chef eine Lohnerhöhung nicht zustimmt, zu kündigen und den Betrieb zu wechsel. Auch eine Arbeitslosigkeit, und bei Selbstkündigung sieht man sich einer &quot;staatlichen Sanktion&quot; durch die Arbeitsargenturen entgegen, muss mehrmals im Berufsleben in Kauf genommen werden. Einkommenseinbußen müssen klaglos hingenommen werden. Auch bei den Freiberuflern sieht es nicht besser aus. Unsere Abrechnungsgrundlage, die HOAI, wurde seit jahrzehnten nicht mehr an die aktuellen Kostensituation angepasst im Gegensatz zu den Juristen und anderen Freiberuflern wie Rechtsanwälte, Notare und Ärzten. Die verantwortlichen Beamten sehen hier keinen Handlungsbedarf. Ist ja auch nicht ihr Geld. Bei staatlichen Aufträgen ist zwar die HOAI verbindlich anzuwenden, wird aber von staatlichen Stellen oftmals nicht akzeptiert. Also von den Beamten und Angestellten des Staates. Diese &quot;Verantwortlichen&quot; wollen also mehr Gehalt. Für was und aus welchen Grunde? Sie tragen doch auch für ihre Entscheidungen keinerlei Verantwortung! oder haben sie schon einen Bauamtsleiter vor Gericht gesehen wegen Schadenersatzforderungen für die manigfaltigen vorsätzlichen Fehlplanungen, (siehe Bericht des Bundesrechnungshofes und des Bayer, Rechnungshofes) und damit vorsätzlichen Steuergeldverschwendungen. Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten manigfaltige Zuwendungen in geldwerten Vorteilen wie z. Bsp. Versicherungen, Banken usw.. Was bekommt hier der Arbeiter und Angestellte? Keiner ist doch gezwungen zum Staat als Arbeitgeber zu gehen. Die Motivationen sind doch ein ruhiges, sorgenfreies und gesichertes Beschäftigungsverhältnis. Der nächste Vorteil ist dann am Ende eines Berufsleben, die Pensionen. Oder kenn sie einen einen Penisonisten der Hartz 4 beantragen muss um seinen Ruhestand bestreiten zu können!? Rentner und Rentnerinnen dagegen gibt es sehr viele!
Übrigens, Beamte entscheiden über die Renten. Von Pensionskürzungen, wie bei den Rentnern, habe ich noch nichts erfahren!
Mein Ergebnis zu diesem Thema; Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst haben keinen Grund sich über ihr Einkommen zu beschweren. Sie werden für ihre &quot;unproduktive&quot; Tätigkeiten sehr gut entlohnt.

Es entscheiden, wie in einer Demokratie üblich, die Mehrheiten, so auch bei den FREIEN WÄHLERN. Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender in Bayern und Bundesvorsitzender der FW ist von Beruf Agraringenieur und selbständiger Landwirt und muss sich auch den Mehrheiten stellen. Allerdings haben es der Wähler und die Wählerinnen selbst in der Hand die richtigen Leute zu wählen, indem sie nicht blindlings nur eine Liste ankreuzen, sondern eine gezielte Personenauswahl auf den Listen treffen durch Ankreuzen oder Streichen von Kanditaten. Dies kann man auch mit einem sog. neudeutschen Wort bezeichnen und zwar &quot;Smart Election&quot; oder auf altdeutsch &quot;intelligentes Wählen&quot;

Trotz Allem gilt es die FREIEN WÄHLER 2013 zu wählen. Sie sind eine echte Alternative zu den etablierten Parteien und sind auch noch lernfähig. Nobody is perfect!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>FREIE WÄHLER sind für deutlichen Einkommenszuschlag im öffentlichen Dienst!?<br />
Nein nicht alle FREIEN WÄHLER sind für diesen Einkommenszuschlag im öffentlichen Dienst, sondern lediglich der größte Teil der Führungsriege, da diese hauptsächlich aus kommunalpolitischen Führungskräften besteht, also Beamte und Verwaltungsangestellte. Ich bin seit 1983 ein FREIER WÄHLER, aber Angestellter und jetzt Freiberufler. Als Angestellter in einem gewerkschaftlich nicht organisierten Handwerksbetrieb muss man täglich selbst um ein auskömmliches Gehalt kämpfen und notfalls, wenn der Chef eine Lohnerhöhung nicht zustimmt, zu kündigen und den Betrieb zu wechsel. Auch eine Arbeitslosigkeit, und bei Selbstkündigung sieht man sich einer "staatlichen Sanktion" durch die Arbeitsargenturen entgegen, muss mehrmals im Berufsleben in Kauf genommen werden. Einkommenseinbußen müssen klaglos hingenommen werden. Auch bei den Freiberuflern sieht es nicht besser aus. Unsere Abrechnungsgrundlage, die HOAI, wurde seit jahrzehnten nicht mehr an die aktuellen Kostensituation angepasst im Gegensatz zu den Juristen und anderen Freiberuflern wie Rechtsanwälte, Notare und Ärzten. Die verantwortlichen Beamten sehen hier keinen Handlungsbedarf. Ist ja auch nicht ihr Geld. Bei staatlichen Aufträgen ist zwar die HOAI verbindlich anzuwenden, wird aber von staatlichen Stellen oftmals nicht akzeptiert. Also von den Beamten und Angestellten des Staates. Diese "Verantwortlichen" wollen also mehr Gehalt. Für was und aus welchen Grunde? Sie tragen doch auch für ihre Entscheidungen keinerlei Verantwortung! oder haben sie schon einen Bauamtsleiter vor Gericht gesehen wegen Schadenersatzforderungen für die manigfaltigen vorsätzlichen Fehlplanungen, (siehe Bericht des Bundesrechnungshofes und des Bayer, Rechnungshofes) und damit vorsätzlichen Steuergeldverschwendungen. Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst erhalten manigfaltige Zuwendungen in geldwerten Vorteilen wie z. Bsp. Versicherungen, Banken usw.. Was bekommt hier der Arbeiter und Angestellte? Keiner ist doch gezwungen zum Staat als Arbeitgeber zu gehen. Die Motivationen sind doch ein ruhiges, sorgenfreies und gesichertes Beschäftigungsverhältnis. Der nächste Vorteil ist dann am Ende eines Berufsleben, die Pensionen. Oder kenn sie einen einen Penisonisten der Hartz 4 beantragen muss um seinen Ruhestand bestreiten zu können!? Rentner und Rentnerinnen dagegen gibt es sehr viele!<br />
Übrigens, Beamte entscheiden über die Renten. Von Pensionskürzungen, wie bei den Rentnern, habe ich noch nichts erfahren!<br />
Mein Ergebnis zu diesem Thema; Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst haben keinen Grund sich über ihr Einkommen zu beschweren. Sie werden für ihre "unproduktive" Tätigkeiten sehr gut entlohnt.</p>
<p>Es entscheiden, wie in einer Demokratie üblich, die Mehrheiten, so auch bei den FREIEN WÄHLERN. Hubert Aiwanger, Landesvorsitzender in Bayern und Bundesvorsitzender der FW ist von Beruf Agraringenieur und selbständiger Landwirt und muss sich auch den Mehrheiten stellen. Allerdings haben es der Wähler und die Wählerinnen selbst in der Hand die richtigen Leute zu wählen, indem sie nicht blindlings nur eine Liste ankreuzen, sondern eine gezielte Personenauswahl auf den Listen treffen durch Ankreuzen oder Streichen von Kanditaten. Dies kann man auch mit einem sog. neudeutschen Wort bezeichnen und zwar "Smart Election" oder auf altdeutsch "intelligentes Wählen"</p>
<p>Trotz Allem gilt es die FREIEN WÄHLER 2013 zu wählen. Sie sind eine echte Alternative zu den etablierten Parteien und sind auch noch lernfähig. Nobody is perfect!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FREIE WÄHLER für Euro als Qualitätswährung &#8211; Aiwanger und Hankel sprechen sich für Zweitwährungen zumindest in Krisenländern aus von Oeconomicus</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/freie-wahler-fur-euro-als-qualitatswahrung-aiwanger-und-hankel-sprechen-sich-fur-zweitwahrungen-zumindest-in-krisenlandern-aus/#comment-3166</link>
		<dc:creator>Oeconomicus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2013 10:09:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1711#comment-3166</guid>
		<description><![CDATA[Nachfolgend die Aufzeichnung der Bundespressekonferenz vom 11.April mit Prof.Hankel und Hubert Aiwanger:
 
Teil 1 - http://www.youtube.com/watch?v=xDk4rlXQCi8

 Teil 2 - http://www.youtube.com/watch?v=S_cHNGEL5eM
 
Folgt man den Ausführungen von Prof. Hankel werden u.a. auch die ökonomischen Lu(e)cke(n) des AfD-Gründers deutlich.

 

herzliche Grüße]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachfolgend die Aufzeichnung der Bundespressekonferenz vom 11.April mit Prof.Hankel und Hubert Aiwanger:</p>
<p>Teil 1 - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xDk4rlXQCi8" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=xDk4rlXQCi8</a></p>
<p> Teil 2 - <a href="http://www.youtube.com/watch?v=S_cHNGEL5eM" rel="nofollow">http://www.youtube.com/watch?v=S_cHNGEL5eM</a></p>
<p>Folgt man den Ausführungen von Prof. Hankel werden u.a. auch die ökonomischen Lu(e)cke(n) des AfD-Gründers deutlich.</p>
<p>herzliche Grüße</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eckpunkte zur Bundestagswahl von Rainer Högner</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/erprobter-sachverstand-und-neue-ideen-fur-deutschland/#comment-3164</link>
		<dc:creator>Rainer Högner</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 15:04:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1663#comment-3164</guid>
		<description><![CDATA[„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“
(Art. 146 GG)

Im Grundgesetz selbst ist also festgelegt, dass es a) keine Verfassung ist und ausdrücklich vorgesehen, dass es b) nur so lange gilt, bis das Volk eine Verfassung beschließt.

Unser Grundgesetz hat demnach quasi ein „Verfallsdatum“, das jedoch von den Blockparteien ignoriert oder auch geleugnet wird, weil sie wohl – außer dem Eingeständnis, sich in Sachen EU und Euro völlig verrannt zu haben – kaum etwas so fürchten wie eine Diskussion des gesamten Volkes über Sinn und Inhalt nicht nur des bisherigen Grundgesetzes und der künftigen Verfassung, sondern auch aller auf dem Grundgesetz basierenden bestehenden Gesetzeswerke, die ja, trotz der Einschränkung des Art. 21 (1) Satz 1 GG („Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Und nicht mehr als das …), allein diese Parteien ohne Beteiligung der Bürger oder anderer gesellschaftlicher Gruppen geschaffen haben.

Von einem „Wegwerfen“ des Grundgesetzes kann also keine Rede sein, wohl aber von der überfälligen Umsetzung des Art. 146 des Grundgesetzes mit dem Ziel, dass das Volk als Souverän sich selbst – endlich – eine Verfassung gibt.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“<br />
(Art. 146 GG)</p>
<p>Im Grundgesetz selbst ist also festgelegt, dass es a) keine Verfassung ist und ausdrücklich vorgesehen, dass es b) nur so lange gilt, bis das Volk eine Verfassung beschließt.</p>
<p>Unser Grundgesetz hat demnach quasi ein „Verfallsdatum“, das jedoch von den Blockparteien ignoriert oder auch geleugnet wird, weil sie wohl – außer dem Eingeständnis, sich in Sachen EU und Euro völlig verrannt zu haben – kaum etwas so fürchten wie eine Diskussion des gesamten Volkes über Sinn und Inhalt nicht nur des bisherigen Grundgesetzes und der künftigen Verfassung, sondern auch aller auf dem Grundgesetz basierenden bestehenden Gesetzeswerke, die ja, trotz der Einschränkung des Art. 21 (1) Satz 1 GG („Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.“ Und nicht mehr als das …), allein diese Parteien ohne Beteiligung der Bürger oder anderer gesellschaftlicher Gruppen geschaffen haben.</p>
<p>Von einem „Wegwerfen“ des Grundgesetzes kann also keine Rede sein, wohl aber von der überfälligen Umsetzung des Art. 146 des Grundgesetzes mit dem Ziel, dass das Volk als Souverän sich selbst – endlich – eine Verfassung gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FREIE WÄHLER nehmen an Bundestagswahl teil von Roland Spranger</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/freie-wahler-nehmen-an-bundestagswahl-teil/#comment-3162</link>
		<dc:creator>Roland Spranger</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 09:55:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1680#comment-3162</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Freie Wähler,

es wird langsam Zeit, dass Ihr aus der Anonymität an die Öffentlichkeit tretet! Wenn ein Erfolg bei den Bundestagswahlen erzielt werden soll, dann muss wesentlich mehr geschehen als bisher. Ich blicke noch gern auf meine Anfänge in der politischen Arbeit nach der Wende als ehemaliges Mitglied des &quot;Neuen Forum&quot; in der DDR zurück.  Uns war es gelungen, bereits im Jahr 1989 einen Bürgermeisterposten zu besetzen, als noch niemand an freie Wahlen und eine Wiedervereinigung Deutschlands dachte. Gründe dafür waren in dieser bewegten Zeit insbesondere das öffentliche Wirken in der Auseinandersetzung mit der SED, der Stasi, der Demokratie, Freien Wahlen und regionalen Problemen. In unserer Region besonders der Braunkohlenbergbau und die geplante Abbagerung meiner Gemeinde. Ich konnte später als Mitglied der Freien Wählergemeinschaft 11 1/2 Jahre dieses Bürgermeisteramt ausführen. Im Gemeinderat unserer Gemeinde (Weißkeißel im Landkreis Görlitz) haben bis heute die Freien Wähler die Mehrheit an Sitzen inne. Zeitweise gab es mehr Freie Wähler im Gemeinderat, als CDU, SPD und FDP zusammen Mitglieder im Ort hatten.
Wir hatten uns am Anfang als &quot;Stachel am Hintern der Regierungsparteien&quot; gesehen - Sie haben heute die Chance, den großen Volksparteien (wie sie sich so gern nennen) kräftig &quot;in den Hintern zu treten&quot;, um sie auf den rechten Weg zu bringen! 
Ich sehe in den Freien Wählern das Potential, die etablierten Parteien &quot;wach zu rütteln&quot; und die Randgruppen in die Bedeutungslosigkeit zu verbannen. Eine große Anzahl von Protestwählern, Unschlüssigen und Nichtwählern kann vielleicht in den Freien Wählern eine Alternative erkennen und das Wahlkreuz an der richtigemn Stelle machen. Um diese Menschen zu erreichen wird es aber langsam Zeit, sich in Talk-Shows, der Presse, in Bürgersprechstunden, in allen Medien und im Internet zu präsentieren. Präsentieren mit  Mitgliedern der Freien Wähler oder Sympathisanten, die ein entsprechendes Auftreten haben und unangreifbar sind. In der Vielzahl der Mitglieder müssen sich diese doch finden lassen. 
&quot;Klappern gehört zum Handwerk!&quot;und ohne Stimme werden die Freien Wähler auch keine Stimmen auf den Wahlzetteln erhalten.

Ich möchte und kann niemand belehren, wie er seine Arbeit verrichten soll, möchte aber meine Erfahrungen in die Sache einbringen. Meine Stimme und viele aus unserem Ort sollen Sie erhalten, wobei das nicht einfach wird. Ein ortsansässiger SPD&#039;ler (ehemaliger Wirtschaftsministerv Sachsens, dem ich im Gemeinderat jahrelang am Tisch hatte) kandidiert auf einem aussichtsreichen Listenplatz seiner Partei.

Sollten Sie Rückfragen haben, dann stehe ich gerne für Auskünfte zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen erfolgreichen Wahlkampf

Roland Spranger]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Freie Wähler,</p>
<p>es wird langsam Zeit, dass Ihr aus der Anonymität an die Öffentlichkeit tretet! Wenn ein Erfolg bei den Bundestagswahlen erzielt werden soll, dann muss wesentlich mehr geschehen als bisher. Ich blicke noch gern auf meine Anfänge in der politischen Arbeit nach der Wende als ehemaliges Mitglied des "Neuen Forum" in der DDR zurück.  Uns war es gelungen, bereits im Jahr 1989 einen Bürgermeisterposten zu besetzen, als noch niemand an freie Wahlen und eine Wiedervereinigung Deutschlands dachte. Gründe dafür waren in dieser bewegten Zeit insbesondere das öffentliche Wirken in der Auseinandersetzung mit der SED, der Stasi, der Demokratie, Freien Wahlen und regionalen Problemen. In unserer Region besonders der Braunkohlenbergbau und die geplante Abbagerung meiner Gemeinde. Ich konnte später als Mitglied der Freien Wählergemeinschaft 11 1/2 Jahre dieses Bürgermeisteramt ausführen. Im Gemeinderat unserer Gemeinde (Weißkeißel im Landkreis Görlitz) haben bis heute die Freien Wähler die Mehrheit an Sitzen inne. Zeitweise gab es mehr Freie Wähler im Gemeinderat, als CDU, SPD und FDP zusammen Mitglieder im Ort hatten.<br />
Wir hatten uns am Anfang als "Stachel am Hintern der Regierungsparteien" gesehen - Sie haben heute die Chance, den großen Volksparteien (wie sie sich so gern nennen) kräftig "in den Hintern zu treten", um sie auf den rechten Weg zu bringen!<br />
Ich sehe in den Freien Wählern das Potential, die etablierten Parteien "wach zu rütteln" und die Randgruppen in die Bedeutungslosigkeit zu verbannen. Eine große Anzahl von Protestwählern, Unschlüssigen und Nichtwählern kann vielleicht in den Freien Wählern eine Alternative erkennen und das Wahlkreuz an der richtigemn Stelle machen. Um diese Menschen zu erreichen wird es aber langsam Zeit, sich in Talk-Shows, der Presse, in Bürgersprechstunden, in allen Medien und im Internet zu präsentieren. Präsentieren mit  Mitgliedern der Freien Wähler oder Sympathisanten, die ein entsprechendes Auftreten haben und unangreifbar sind. In der Vielzahl der Mitglieder müssen sich diese doch finden lassen.<br />
"Klappern gehört zum Handwerk!"und ohne Stimme werden die Freien Wähler auch keine Stimmen auf den Wahlzetteln erhalten.</p>
<p>Ich möchte und kann niemand belehren, wie er seine Arbeit verrichten soll, möchte aber meine Erfahrungen in die Sache einbringen. Meine Stimme und viele aus unserem Ort sollen Sie erhalten, wobei das nicht einfach wird. Ein ortsansässiger SPD'ler (ehemaliger Wirtschaftsministerv Sachsens, dem ich im Gemeinderat jahrelang am Tisch hatte) kandidiert auf einem aussichtsreichen Listenplatz seiner Partei.</p>
<p>Sollten Sie Rückfragen haben, dann stehe ich gerne für Auskünfte zur Verfügung.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen und den besten Wünschen für einen erfolgreichen Wahlkampf</p>
<p>Roland Spranger</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eckpunkte zur Bundestagswahl von Gert Haage</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/erprobter-sachverstand-und-neue-ideen-fur-deutschland/#comment-3159</link>
		<dc:creator>Gert Haage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 05:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1663#comment-3159</guid>
		<description><![CDATA[Schade, wir brauchen jeden um die derzeitigen Verhältnisse in der Bundesinnen- und -außenpolitik und seine Wirksamkeit auf die Kommunalpolitik zu verändern. Streit im Klein-Klein brauchen wir nicht dabei, denn das nützt den Freien Wählern und anderen sich bildenden politischen Kräften Nichts um mit gebündelter Kraft gegen die derzeitigen Parteien in der Regierung anzukommen. daraus wird Spaltung anstatt Bündelung und es bleibt bei der bisherigen Politik mit der Eurozohne mit erheblichen Nachteilen für Deutschland. Wer also die Auseinandersetzung nicht innerparteilich führt um zu gemeinsamen Nenner nach Außen zu kommen wird egal in welcher Partei er ist immer innerparteilich Probleme bekommen, denn nach Außen vertritt er nicht seine sondern die gemeinsame Meinung. Eine Enthaltung bei Fragen aus der Öffentlichkeit, die oft inneren Zwiespalt bringen können gibt man dem Gegner, der gerade diese Unterschiede sucht um von seinen Schwächen abzulenken, alle Mittel in die Hand die er dazu braucht. - Immer noch für solche Leute ????]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schade, wir brauchen jeden um die derzeitigen Verhältnisse in der Bundesinnen- und -außenpolitik und seine Wirksamkeit auf die Kommunalpolitik zu verändern. Streit im Klein-Klein brauchen wir nicht dabei, denn das nützt den Freien Wählern und anderen sich bildenden politischen Kräften Nichts um mit gebündelter Kraft gegen die derzeitigen Parteien in der Regierung anzukommen. daraus wird Spaltung anstatt Bündelung und es bleibt bei der bisherigen Politik mit der Eurozohne mit erheblichen Nachteilen für Deutschland. Wer also die Auseinandersetzung nicht innerparteilich führt um zu gemeinsamen Nenner nach Außen zu kommen wird egal in welcher Partei er ist immer innerparteilich Probleme bekommen, denn nach Außen vertritt er nicht seine sondern die gemeinsame Meinung. Eine Enthaltung bei Fragen aus der Öffentlichkeit, die oft inneren Zwiespalt bringen können gibt man dem Gegner, der gerade diese Unterschiede sucht um von seinen Schwächen abzulenken, alle Mittel in die Hand die er dazu braucht. - Immer noch für solche Leute ????</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu FREIE WÄHLER zum Wechsel Werhahns zur CDU von Anne-Katrin Homann</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/freie-wahler-zum-wechsel-werhahns-zur-cdu/#comment-3151</link>
		<dc:creator>Anne-Katrin Homann</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 13:23:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1677#comment-3151</guid>
		<description><![CDATA[Liebe FREIE WÄHLER,

ich kann nur sagen: weiter so! Dass ihr einem Wendehals aufgesessen seid ist bedauerlich, aber wiedergutzumachen - niemand ist unersetzlich. Ich weiß, dass ihr als Bürgerpartei tolle Erfahrungen aus Gemeinden und Städten verfügt. Es ist wichtig, dass ihr das jetzt nach Berlin tragt. Deshalb werde ich Euch aus vollem Herzen gegen all diese Besserwisser unterstützen. Danke für Eure KOnsequenz! AKH]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe FREIE WÄHLER,</p>
<p>ich kann nur sagen: weiter so! Dass ihr einem Wendehals aufgesessen seid ist bedauerlich, aber wiedergutzumachen - niemand ist unersetzlich. Ich weiß, dass ihr als Bürgerpartei tolle Erfahrungen aus Gemeinden und Städten verfügt. Es ist wichtig, dass ihr das jetzt nach Berlin tragt. Deshalb werde ich Euch aus vollem Herzen gegen all diese Besserwisser unterstützen. Danke für Eure KOnsequenz! AKH</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eckpunkte zur Bundestagswahl von Gert Haage</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/erprobter-sachverstand-und-neue-ideen-fur-deutschland/#comment-3150</link>
		<dc:creator>Gert Haage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Apr 2013 06:39:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.freiewaehler.eu/?p=1663#comment-3150</guid>
		<description><![CDATA[Als Eckpunkte zur Bundestagswahl erwarte ich richtungsweisende sehr kurz formulierte Zielrichtungen die Grundlage allen Handelns der Freien Wähler sein werden, wenn sie im zukünftigen Bundestag vertreten sein werden. Sie sind hier zum Teil enthalten, aber durch das &quot;wir wollen&quot;.....in den einzelnen Punkten zu tief und andere Punkten überhaupt nicht einzeln dargestellter Handlungen sind Streitpunkte vorprogrammiert. Der Eine findet es gut, wenn sein Schhwerpunkt genannt ist, der Andere findet es schlecht, wenn sein Schwerpunkt fehlt. 
Es ist um die Vorbereitung der Bundestagswahlen, dann geht es um Bundestagsangelegenheiten z.B. Innenpolitik oder Außenpolitk. In den Eckpunkten sollten kurz und inhaltsreich in der Außenpolitik die Stellung zu Europa und den Rest der Welt  und in der Innenpolitik die Stellung zu Bundes-, Landes- und Kommunalfragen dargestellt werden.
Die Art wie es die Freien Wähler machen wollen klingt im Vorspann etwas an, muß aber wegen seiner Abgrenzung exakter aber auch kurz dargestellt werden.
Ich interessiere mich und habe die Eckpunkte (6 A4-Seiten) gelesen. Ein politverdrossener, der wieder durch die Politik der Freien Wähler an die Wahlurne bzw. zur Mitwirkung an den Veränderungen bewegt werden soll ist das zu viel und dennoch fehlt viel, weil unterschiedlich ausgebaut und nicht der hohe Verallgemeinerungsgrad der Eckpunkte beachtet wurde. Schade - Schade- Schade]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als Eckpunkte zur Bundestagswahl erwarte ich richtungsweisende sehr kurz formulierte Zielrichtungen die Grundlage allen Handelns der Freien Wähler sein werden, wenn sie im zukünftigen Bundestag vertreten sein werden. Sie sind hier zum Teil enthalten, aber durch das "wir wollen".....in den einzelnen Punkten zu tief und andere Punkten überhaupt nicht einzeln dargestellter Handlungen sind Streitpunkte vorprogrammiert. Der Eine findet es gut, wenn sein Schhwerpunkt genannt ist, der Andere findet es schlecht, wenn sein Schwerpunkt fehlt.<br />
Es ist um die Vorbereitung der Bundestagswahlen, dann geht es um Bundestagsangelegenheiten z.B. Innenpolitik oder Außenpolitk. In den Eckpunkten sollten kurz und inhaltsreich in der Außenpolitik die Stellung zu Europa und den Rest der Welt  und in der Innenpolitik die Stellung zu Bundes-, Landes- und Kommunalfragen dargestellt werden.<br />
Die Art wie es die Freien Wähler machen wollen klingt im Vorspann etwas an, muß aber wegen seiner Abgrenzung exakter aber auch kurz dargestellt werden.<br />
Ich interessiere mich und habe die Eckpunkte (6 A4-Seiten) gelesen. Ein politverdrossener, der wieder durch die Politik der Freien Wähler an die Wahlurne bzw. zur Mitwirkung an den Veränderungen bewegt werden soll ist das zu viel und dennoch fehlt viel, weil unterschiedlich ausgebaut und nicht der hohe Verallgemeinerungsgrad der Eckpunkte beachtet wurde. Schade - Schade- Schade</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eckpunkte zur Bundestagswahl von Sokrates-2</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/erprobter-sachverstand-und-neue-ideen-fur-deutschland/#comment-3149</link>
		<dc:creator>Sokrates-2</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2013 13:17:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem Stephan Werhahn entnervt das Handtuch geworfen hat, welcher klar
gegen die &quot;Europa-Spaltpilz-Währung&quot; Euro eingestellt war, bleibt von den FW
bundespolitisch nur noch ein Allerwelts-Gemischtwarenladen im Angebot.

Das war&#039;s dann für mich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Stephan Werhahn entnervt das Handtuch geworfen hat, welcher klar<br />
gegen die "Europa-Spaltpilz-Währung" Euro eingestellt war, bleibt von den FW<br />
bundespolitisch nur noch ein Allerwelts-Gemischtwarenladen im Angebot.</p>
<p>Das war's dann für mich.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Eckpunkte zur Bundestagswahl von Felix Staratschek</title>
		<link>http://www.freiewaehler.eu/erprobter-sachverstand-und-neue-ideen-fur-deutschland/#comment-3146</link>
		<dc:creator>Felix Staratschek</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Mar 2013 21:04:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[http://www.verfassungsbeschwerde.eu/die-unterstuetzer.html

Warum sind die Freien Wähler bei einer Aktion als Unterstützer aufgeführt, die bei einem Erfolg dazu führen könnte, dass wir keine juristische Handhabe mehr haben, um uns gegen weitere Bankenrettungsmechanismen zu wehren?
Die Freien Wähler unterstützen die Verfassungsbeschwerde von Mehr Demokratie! Zusammen mit  ÖDP und Piratenpartei versprechen uns die Freien Wähler, dass diese einen Volksentscheid über den ESM und Fiskalpakt erreichen wollten.
  Ich habe aber die Klage von Mehr Demokratie gelesen und da steht auf Seite 102 ein ganz anderes Ziel. Auch liegt mir ein Infoblatt von Mehr Demokratie vor, in dem ausnahmsweise einmal die Wahrheit über deren Verfassungsklage steht:

  &quot;Wir fordern eine Volksabstimmung in Zusammenhang mit ESM und Fiskalpakt, nicht über die Verträge. .... Die politischen Folgen sind so weitreichend, dass es einer Volksabstimmung über eine neu gefasste Verfassung bedarf.&quot; 

Das Grundgesetz wegwerfen, um ESM und Fiskalpakt zu bekommen?
So was unterstützen die Freien Wähler, die ÖDP und die Piratenpartei? Das ist doch nicht glaubwürdig.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.verfassungsbeschwerde.eu/die-unterstuetzer.html" rel="nofollow">http://www.verfassungsbeschwerde.eu/die-unterstuetzer.html</a></p>
<p>Warum sind die Freien Wähler bei einer Aktion als Unterstützer aufgeführt, die bei einem Erfolg dazu führen könnte, dass wir keine juristische Handhabe mehr haben, um uns gegen weitere Bankenrettungsmechanismen zu wehren?<br />
Die Freien Wähler unterstützen die Verfassungsbeschwerde von Mehr Demokratie! Zusammen mit  ÖDP und Piratenpartei versprechen uns die Freien Wähler, dass diese einen Volksentscheid über den ESM und Fiskalpakt erreichen wollten.<br />
  Ich habe aber die Klage von Mehr Demokratie gelesen und da steht auf Seite 102 ein ganz anderes Ziel. Auch liegt mir ein Infoblatt von Mehr Demokratie vor, in dem ausnahmsweise einmal die Wahrheit über deren Verfassungsklage steht:</p>
<p>  "Wir fordern eine Volksabstimmung in Zusammenhang mit ESM und Fiskalpakt, nicht über die Verträge. .... Die politischen Folgen sind so weitreichend, dass es einer Volksabstimmung über eine neu gefasste Verfassung bedarf." </p>
<p>Das Grundgesetz wegwerfen, um ESM und Fiskalpakt zu bekommen?<br />
So was unterstützen die Freien Wähler, die ÖDP und die Piratenpartei? Das ist doch nicht glaubwürdig.</p>
]]></content:encoded>
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