„Spekulieren nur auf eigenes Risiko!“ – Klares “Nein” der FW zum ESM
Die Resonanz auf die Unterschriften-Aktion, „ESM-STOPPEN“ ist riesig.
Walter Öhlenschläger, Vorsitzender der Landesvereinigung FREIE WÄHLER Hessen ist mit dem Zuspruch der Hessentags-Besucher und deren Bereitschaft gegen den ESM-Rettungsschirm zu unterschreiben überaus zufrieden. Auf die Europäische Rettungsschirmpolitik angesprochen, habe eine sehr deutliche Mehrheit der Besucherinnen und Besucher ausgesprochen verärgert reagiert. Öhlenschläger beschreibt die Resonanz als "überwältigend". Es gab auch zahlreiche Unterschriften von Mitgliedern anderer Parteien, die der offiziellen Parteilinie nicht folgen mochten und das Angebot nutzten, um sich als Bürger gegen den ESM auszusprechen.
Als Gast war Bundesvorsitzender Hubert Aiwanger nach Wetzlar gekommen um die FREIEN WÄHLER Hessen zu unterstützen. Am Rande seines Besuches stand Aiwanger dem Internet-Magazin “politropolis” für ein Interview zur Verfügung.
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Sehr geehrter Herr Aiwanger,
Respekt ! Sie stoßen hier in ein echtes Vakuum, die Leute haben nur auf eine solche Partei gewartet. Nur eine Bitte (dies wird für ihr politisch langfristiges Überleben nötig sein):
Wie es kleinen Parteien in einer Koalition geht sehen Sie ja aktuell an der FDP. Sie kriegen meine Stimme 2013 bei der BTW, 2017 kriegen Sie sie nur, wenn sie eisenhart diese Ausbeutung unserer Nation durch EUro, ESM und EU in den 4 Jahren Legislaturperiode bekämpft haben. Damit meine ich: Keine faulen Kompromisse in einer möglichen Regierungskoalition, nur um an die Macht zu kommen ! Bleiben Sie stark und stehen Sie in jedem Fall zum jetzigen NEIN !
Sehr geehrter Herr Aiwanger, sehr geehrte Damen und Herren,
das Verhalten der Bundesregierung in der Europolitik ist skandalös. Ihr Vorhaben, mit einer neuen Bundespartei diesen Bestrebungen entgegen zu wirken, gibt wieder Hoffnung für eine alternative Wahlmöglichkeit in der jetzigen Parteienlandschaft. Sie haben meine Stimme für die Bundestagswahl.
Meine Stimme haben Sie zur Bundestagswahl.
Packen Sie`s an !!
Gruß
Eberhard Velte aus Bad Endbach-Dernbach
Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Aiwanger,
es tut gleich zwei mal gut, daß die Freien Wähler sich zu Wort melden. Erstens sind Sie als einzige demokratische Partei wirklich nahe am Bürger und verweigern sich dem ESM-Wahnsinn, und zweitens an Herrn Aiwanger gerichtet, war Ihr Besuch in Wetzlar am Hessentag ein Lichtblick. Vielen Dank für das freundliche Gespräch! In der Sache liegen Sie richtig und sympatisch sind Sie noch dazu. Es hätten noch viel mehr Leute gegen den ESM unterschreiben müssen.
Viele Grüße aus Dillenburg
Sehr geehrte Damen u. Herren,
Gratulation zum Abstimmungsergebnis zur Bundespartei. Ein Hofffnungsschimmer für die Bürger gegen die gegenwärtige aussichtslose Euro-Politik. Es ist nur zu hoffen,daß Sie wirklich bei Ihren Vorhaben bleiben (gegen ESM u. Schuldenübernahme der Südländer)und sich nicht später der Allparteien-Diktatur zu diesen Themen beitreten. Viel Erfolg. Meine Stimme haben Sie.
Mit freundlichen Grüßen
Valentin Christian
Es ist schön zu sehen, dass sich noch jemand gegen die EU-Verschuldungs-/EU-Rettungs(???)politik in der jetzigen Form einsetzt. Von mir aus können wir sofort zur DM zurückkehren. Der EURO hat es innerhalb von nur 10 Jahren geschafft, Neid und Zwietracht zwischen zuvor 50 Jahre friedlich zusammenlebender Völker zu sähen.
Der Unterstützer
Meine Stimme hätten Sie auch!
MfG Brandhofer
Sehr geehrte Damen und Herren,
ab wann ist damit zu rechnen, dass von mir gezahlte Steuern vollständig an Griechenland, Spanien, Portugal, Italien, Frankreich usw. abgeführt werden? Ab wann wird der Bundeshaushalt dazu dienen alle Forderungen aus Südeuropa zu bedienen, damit der dortige Lebensstandard und die unverantwortliche Geschäftsführung südeuropäischer Banken gesichert werden? Wieviel deutsche Steuergelder sollen spanische Banken erhalten, damit sie anschließend deutsche Banken im Wettbewerb durch Dumpingkonditionen verdrängen können? Wieviel deutsches Steuergeld wird in sagen wir 2 - 5 Jahren noch für deutsche Kindergärten, Schulen und Universitäten zur Verfügung stehen?
Ich denke die Antwort auf diese Fragen findet sich in folgender Meldung: Der französische Staatspräsident
hat nach einer Meldung der Zeitung Le Monde" den Mitgliedern der Europäischen Währungsunion einen Vorschlag vorgelegt, der bis zum EU-Gipfel am 28. und 29. Juni möglichst viele Anhänger finden soll. Im Kampf gegen die Euro-Krise fordert Hollande eine Bankenunion, einen europäischen Schuldentilgungsfonds für alte Anleihen sowie die Einführung von Projektbonds. Laut Le Monde" fußen die französischen Vorschläge auf den drei Kernforderungen nach Wachstum, Haushaltsdisziplin und einer Verstärkung einer Finanzunion". (FAZ, S. 13)
Ja und sie fußen darauf, südeuropäische Schulden von den nordeuropäischen Partnern, vor allem Deutschland bezahlen zu lassen. Wie lange wollen wir dies noch mitmachen??? Bis wir selbst unsere Häuser verlieren und unsere Kinder die Gewissheit haben, dass sie sich gar nicht erst um einen Arbeitsplatz bemühen sollten, da sie ansonsten über ihr eigenes Arbeitslebben hinweg die Schulden ihrer europäischen Nachbarn abbezahlen müssen, ohne selbst eine Chance zu haben, einen akzeptablen Lebensstandard zu erreichen?
Bitte unternehmen sie etwas gegen eine solche Schuldenunion, damit meine Kinder eine Chance auf ein Leben haben, in dem sie nicht die Schulden ihrer Nachbarn abtragen müssen! Ich kann allen Griechen, Spanier usw. verstehen, die dieses Europa nicht mehr wollen. Wenn auch aus anderen Gründen. Sie wollen nicht sparen, das ist ihr gutes Recht. Ich will sparen. Diese beiden Positionen sind unvereinbar, deshalb sollten wir uns trennen, bitte tun sie etwas dafür!!
Sehr geehrte Damen und Herren,
werden Sie mit Ihrem Engagement gegen ESM und EFSM bzw die Rettungspolitik / den Bruch der europäischen Verträge auch im Bundestagswahlkampf antreten? Ich hoffe dies doch sehr. Meine Stimme hätten Sie.
Mit freundlichen Grüßen aus Wiesbaden,
Markus Stumpf
Sehr geehrter Herr Stumpf,
natürlich treten die FREIEN WÄHLER mit Ihrem Engagement gegen ESM und EFSM bzw die Rettungspolitik (den Bruch der europäischen Verträge) auch im Bundestagswahlkampf an. Das wurde auch aktuell bei der Bundesmitgliederversammlung am 16.06.12 verdeutlicht. Hierzu wurde auch eine Europa-Resolution verabschiedet.
Danke für Ihre Unterstützung!
Viele Grüße
Andreas Zehnter